

Jetzt wird die Sache gross.
Ermächtigung ist so eine kraftvolle Frequenz.
Du kannst von selbst gewählten Herausforderungen und von Menschen direkt ermächtigt werden oder aber vom Leben selbst.
Mich hat ein Haus ermächtigt.
Auf der Suche nach dem nächsten passenden Objekt für uns, sind wir auf ein grosses Haus mit 12 Zimmern gestossen. Grösser als das Bauernhaus, das wir vorher bewohnt und belebt hatten und auch viel teurer in der Miete. (Wer unser vorheriges Gästehaus nicht kennt, hier findest du mehr dazu.) Aber es war so perfekt! Ich hab alles Mögliche darin gesehen. Die Menschen, die Umsetzung der Ideen, die Freude usw. Es sollte ein Campus für Visions-Architekten werden. Das Haus hat wirklich was mit mir gemacht.
Und so haben mein Mann und ich alles in Bewegung gesetzt, um das möglich zu machen. Verschiedene Leute kontaktiert, Mitbewohner und Projektpaten gesucht, und vieles mehr… aber es ergab sich einfach nichts. Keine Resonanz, nichts, was uns in irgendeiner Form dem näher gebracht hätte.
Dann haben wir es einfach losgelassen. Ohne Verdruss, ohne Ärger, ohne Enttäuschung. Denn ich wusste, wenn es nicht leicht geht, dann ist es das nicht. Wenn es nicht einrastet, dann lohnt sich keinerlei verkrampfte Mühe und Hoffnung!
Und so haben wir statt ein nächstes, grosses Projekt zu starten, uns entschieden erstmal ohne klare Neuausrichtung in eine kleine Wohnung zu ziehen. Und was soll ich sagen: Es gefällt uns unerwartet einfach gut, so reduziert zu leben! Aber was noch dazu kam… auf einmal hatte ich keine Aufgaben mehr, sondern einfach Zeit, mich diesem Projekt hinzugeben.
So schrieb ich über das, was mich so inspiriert… über Menschlichkeit, Zukunft gestalten und die Veränderungen der neuen Zeit und hatte dabei grösste Freude. Aber dann auch da… nur ganz wenig Resonanz.
Dann spür ich und hinterfrage… auf einmal hatte ich ein Bild im Kopf von einem Elefanten, der an einem Plastikstuhl angekettet war. Und dieses Bild zeigte mir die Annahmen und Gedanken der Menschen. Dass das, von dem ich so federleicht schreibe, gar nicht geht, gar nicht möglich ist, weil der Staat und die Gesetze und die anderen Leute dazu gar nicht bereit sind. So ein Idealismus ist doch gar nicht möglich in dieser Welt.
Und dann hab ich einfach über ein KI-Programm dieses Bild entstehen lassen. Lass es einfach wirken!

Was das Bild mit mir gemacht hat?
Ich hab erkannt, dass wir in unser Jugend geformt werden, von den Eltern, Lehrern und Lehren jeglicher Art. Doch am meisten werden wir geformt durch unsere Emotionen im Zwiespalt unserer Vorstellung von einem stimmigen Leben und der Haltung unseres Umfelds.
Wenn wir uns frei entwickeln dürfen – und ich bin heute noch meinen Eltern dankbar, wieviel Freiheit sie mir zum Ausprobieren geschenkt haben – dann fühlen wir uns auch frei und erlauben uns auch mit dieser Freiheit zu spielen. Es würde keine Erwachsenen geben, die mit ihrer ganzen Kraft und Macht, an einem Plastikstuhl ausharren würden.
Und dieser ganze Gedanken-Prozess hat mir eine lichtvolle Erkenntnis gebracht:
Der Campus für Visions-Architekten wird ein Platz für junge Menschen.
Für Menschen, die noch nicht in eine feste Form gepresst wurden, die noch neugierig sind und sich erlauben, das Leben zu hinterfragen. Weil sie spüren, dass sie etwas ganz anderes bewegen können und wollen. Mit dieser Kraft und Energie hab ich so grosse Lust zu spielen!
Auf einmal war klar! Dieses Haus mit den 12 Zimmern hätte niemals dafür gereicht. Dieser Campus ist ein Platz, wo es unendliche Möglichkeiten zum Ausprobieren gibt, Wohn-Gemeinschaften und Genuss. Wir wohnen dort mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammen und gestalten zusammen die Zukunft. Junge Menschen im Alter von 15 bis 28. Wir bringen frische, engagierte Visions-Architekten in die Welt, die in unterschiedlichster Form ihre Berufung und Freude ausleben, als Beitrag für ein grosses Wir!
Dann ist ein Manifest entstanden – ein Manifest für uns Erwachsene, das wir uns wahrhaft zu Herzen nehmen dürfen. Denn damit sind wir ohne etwas zu tun, der beste Beitrag für die neue Zukunft.

Dieses Manifest kannst du hier als PDF herunterladen, falls du es ausdrucken willst.
Und jetzt lass ich das Leben weiter schalten und walten und lass diesen Campus entstehen. Es gibt ihn schon, nur noch nicht unmittelbar vor meinen Augen. Vielleicht sieht in jemand anderes oder hat spannende Infos? Bei wem auch immer sich eine Resonanz zeigt, fühl dich frei zu schreiben. Es wird nämlich spannend und sehr freudvoll! 😀
Ich freu mich jetzt schon und bin einfach dankbar, wie wunderbar das Leben spielt. Ich weiss – und das schon seeehr lange – es ist immer alles richtig!
In diesem Sinne – auf ein aufregendes und ernsthaftes Spiel! 😉
Mona… in Hülle und Fülle
Hallo Mona
Gratuliere zu diesem einzigartigen Manifest, was nicht jedermanns Sache ist. Mit den besten Grüssen zu einem weiteren Lebensabschnitt wünscht Euch
Klaus
Lieber Klaus!
Ich danke Dir für Dein Feedback. Toll, dass Du es gelesen hast!
Liebe Grüsse!
Mona
Wow, was für ein berührend verfasstes und auf den Punkt gebrachtes Manifest, liebe Mona. Genau diese Einstellung und Unterstützung brauchen junge Menschen heute mehr denn je, von uns Erwachsenen. Ich anerkenne dich für dieses sinnige Vorhaben und wünsche dir aus tiefstem Herzen, dass du dieses Projekt unbedingt und ganz schnell ins Leben rufen kannst.
❤️-Grüsse zu dir
Manuela
Danke Manuela,
ja, jetzt fühlt sichs richtig stimmig an. Ich bin auch happy damit und es wird sich in die Welt bahnen, da bin ich mir sicher!
Helf mir gerne es zu verbreiten.
Mona